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Dienstag, 7. Oktober 2014

Kürbis-Tomaten-Quiche mit Ziegenkäse

Puh, ist das ein chaotischer Tag! Zuerst kam ich vom Einkaufen heim und merkte, dass ich ausgerechnet den Blätterteig vergessen hatte. Also noch mal los.
Beim Kürbis zerkleinern schnitt ich mir zum Glück NICHT in den Finger und die Quiche landete nach kurzer Zeit unversehrt im Ofen. Dass der Boden mit kleinen Kürbisstückchen und Parmesan bedeckt war, erzähle ich euch jetzt mal nicht.
Die 30 Minuten Wartezeit habe ich mir dann damit verkürzt, indem ich mein Fotoset auf dem Esstisch schon mal aufbaute. Dabei fiel mir dann meine Glühbirne auf die Tischkante und zerbrach ich tausend winzige Stücke. Einige davon hat auch meine Hose und mein Strumpf abbekommen, also habe ich mich erstmal ihrer entledigt. Dann also Kehrschaufel raus und Staubsauger - als ich soweit alles im Griff hatte lud ich die Splitter in einen Müllbeutel und stapfte in den Flur um die Tüte vor meine Wohnungstür zu stellen. Dort stand aber schon jemand.
Und zwar der Heizungsmensch, der gucken sollte, warum meine Heizung nicht warm wird, und gerade klingeln wollte. Ihr habt nicht vergessen, dass ich Hose und Socken ausgezogen hatte und sie nun verteilt im Flur lagen? Zum Glück hatte ich einen knielangen Pulli an! Auf dem Tisch lag noch mein Fotoset hübsch drapiert und drumherum der halb auseinander gebaute Staubsauger und die größte Unordnung, weil ich natürlich erstmal den Küchentisch frei räumen musste. Schnell folgte ich dem Heizungsmenschen in mein Schlafzimmer und erklärte ihm, dass die Heizung einfach nicht warm wurde. Dabei verbrannte ich mir dann meine Finger an der heißen Heizung. Danke auch!

Zwischenzeitlich piepste mein Handy ungeduldig, weil die Quiche aus dem Ofen wollte. Der Heizungsmensch war im Gegensatz zu mir völlig gelassen und meinte: "Ich hab Zeit, ich bleib mal noch so lang, bis jeder Heizkörper heiß ist" und stellte sich dekorativ neben meine Balkontür. Natürlich hat jede Heizung funktioniert und ich frage mich immer noch, was ich eigentlich die ganze Zeit falsch gemacht habe.
Die Quiche wurde ein klein wenig dunkel wie ihr vielleicht seht, aber meine Güte war die gut! Die perfekte Wiedergutmachung für einen etwas chaotischen Tag. Als der Heizungsmensch dann endlich weg war, habe ich (ohne Glühbirne, denn die lag ja im Müll) schnell Fotos gemacht und mich dann wie ein hungriger Wolf auf die Quiche gestürzt. Chaos macht nämlich hungrig.
Und bevor ich noch irgendetwas runterwerfe, dachte ich mir ich setze mich an meinen Schreibtisch und schreibe mir das Chaos von der Seele. Hat auch wirklich geholfen!
Jetzt habt ihr aber lange genug gewartet und ich hab das Rezept für euch. :)






Zutaten
1 Packung Blätterteig
1 Schalotte
500 g Hokaido-Kürbis
10 Cherrytomaten
2 Eier
150 ml Sahne
1 EL saure Sahne oder Schmand
40 g geriebener Parmesan + etwas mehr für oben drauf
1 Prise Muskatnuss
Salz
Pfeffer
1 Rolle Ziegenkäse

Zubereitung
• Den Kürbis waschen, aushöhlen und in kleine Stücke schneiden.
• Die Zwiebel fein hacken und in etwas Öl anschwitzen.
• Nun die Kürbisstücke hinzu geben und für ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze etwas weich werden lassen, dabei mit Salz und Pfeffer würzen (siehe Bild).
• Die Tomaten waschen und halbieren, unter die Kürbisstücke mischen.
• Den Ofen auf 200 °C vorheizen.
• Eine Tarte-/Quicheform mit Blätterteig auskleiden.
• Eier, Sahne, saure Sahne, Parmesan und Gewürze in einer Schüssel vermischen.
• Die Kürbis-Tomaten-Mischung auf dem Blätterteig verteilen und die Eimischung gleichmäßig darauf geben.
• Zuletzt noch etwas geriebenen Parmesan verteilen (wer will kann mit dem restlichen Blätterteig dekorieren) und dann für 30 bis 40 Minuten goldbraun backen.
• Den Ziegenkäse auf die noch warme Quiche legen und dann genießen! 



Ehrliche gesagt tue ich mich mit Mengenangaben bei solchen Kochrezepten immer etwas schwer. Je nach dem wie groß eure Tarteform ist braucht ihr eventuell etwas weniger Kürbis oder etwas mehr Eimasse (die könnt ihr wunderbar mit ein bisschen Milch strecken). Etwas werden wird sie so oder so - und schmecken auch. :)

Achja, mein momentanes Lieblingslied schulde ich euch auch noch! Hier ist es: Always von Panama 

Macht's gut, bis bald!
Eure Selina 

Mittwoch, 20. August 2014

Tomatentarte mit Ricotta

Esst ihr manchmal auch statt Frischkäse einfach ne Schicht Ricotta aufm Brot? Und dann noch ein bisschen Tomate darauf, Salz und Pfeffer - und dann kann das Genießen losgehn. Bitte sagt mir, dass ich nicht die Einzige bin, die solche kleinen Sünden begeht! Man könnte mich durchaus als Ricottasuchti bezeichnen, ganz ehrlich, ich könnte den Löffelweise mampfen. Der macht mich ganz wuschig.
Vielleicht ist das auch der Grund, warum mir die Tarte direkt aus der Form und auf die Küchentheke plumste. Samt Füllung. Und zerbrach.


Nach kurzem Schock, bei dem ich mich nicht bewegen konnte, versuchte ich die Tarte panisch sozusagen wieder auf ihre Füße zu stellen. Und dann zusammen zu flicken, so gut es ging. Der Boden war nur leider so buttrig und bröselig, dass es eine fast unmögliche Arbeit war und so sieht man der Tarte leider ein wenig ihre Versehrtheit an. Aber weil Ricotta meine große Liebe ist und die Tarte so hammermäßig gut schmeckt, war es mir ein bisschen egal, dass sie nicht ganz lupenrein aussieht.

Seht ihr hier auf dem zweiten Bild von oben den linken Rand? Ja, genau da ist alles zerbröselt. Und dabei war der Boden so perfekt. Genau der richtige Grad an Bröseligkeit, Buttrigkeit und Knackigkeit. Fast so gut wie der Boden von letztens. Ich war nur froh, dass ich die Tomaten noch nicht darauf drapiert hatte, dann hätte ich die Tarte nämlich vermutlich aus dem Fenster geschmissen (Ungeduld lässt grüßen). Ein Glück also, dass es soweit nicht kommen musste, denn sonst wären wir nicht in den Genuss dieser exquisiten Ricotta-Tomaten-Tarte gekommen. /Pathos an/ Eine Kombi, die im Himmel gemacht wurde. /Pathos aus/



Leicht abgewandelt nach Raiza Costa

Zutaten
Für den Boden
200 g Mehl
1 großzügige Brise Salz
100 g Butter
50 g Wasser

Für die Füllung
3 TL süßer Senf
300 g Ricotta
150 g Mascarpone
Salz
Pfeffer

Für die Tomaten
ca. 400 g bunte Tomaten (lieber zu viel als zu wenig)
ein paar Blätter Basilikum
Salz
Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung
Tomaten
• Die Tomaten halbieren und in eine Schüssel geben.
• Das Basilikum klein hacken und dazu geben.
• Mit Salz, Pfeffer und Öl würzen und beiseite stellen.

Boden
• Das Mehl mit dem Salz vermischen. Die Butter in Stücke schneiden und hinzugeben.
• Mit den Händen die Butter in das Mehl einarbeiten, bis kleine Krümel entstehen, die gleichmäßig im Mehl verteilt sind.
• Nun das kalte Wasser hinzugeben und ebenfalls einkneten.
• In Plastikfolie wickeln und für mindestens 1 Stunde kalt stellen.
• Dann eine Tarteform damit auskleiden
• Bei 175°C für 30-35 Minuten backen bzw. bis der Boden vollständig gebacken ist. Abkühlen lassen!

Füllung
• Ricotta und Mascarpone mit Salz und Pfeffer vermischen.
• Den Boden der Tarte mit Senf bestreichen. Die Ricottacreme darauf verteilen.

• Nun die Tomaten auf der Ricottacreme verteilen. 
• Wer mag kann die Tarte nun noch mal, bis zum Verzehr, kalt stellen. Ich empfehle, sie zeitnah zu genießen, da sonst die Konsistenz des Bodens und der Tomaten leidet.

Hach, die Tarte war wirklich so fein. Es empfiehlt sich, sie zum Beispiel als Vorspeise für ein größeres Menü zu servieren oder einfach so als Snack, als Mittagessen oder zum Picknick am See (falls der Sommer noch mal wieder kommt). Ich hatte ein Stück als Beilage zum Abendessen, das hat auch supi funktioniert. :) Ich bin auf jeden Fall ordentlich verliebt und bin mir sicher: Das wird nicht unser letztes heißes Date gewesen sein!



Machts gut, bis bald!
Eure Selina ♥ 

Donnerstag, 9. Januar 2014

Focaccia mit Rosmarin, Tomaten und Oliven

Heute gibt's seit langer langer Zeit endlich mal wieder ein Herzhaftes Rezept für euch!
Lang lang ist's her und nach dem Torten-Desaster von letzter Woche musste erstmal etwas her, von dem ich weiß, dass es nicht nur klappt (ich habe es schon Mal gebacken :)) sondern auch wahnsinnig gut schmeckt. Italienisches Focaccia!



Apropos Torten-Desaster - ich will mich noch mal bei euch für eure unzähligen, tollen Kommentare bedanken. Jetzt mal ernsthaft, ich war einfach hin und weg von eurem Mitgefühl und euren aufmunternden Worten.
Zuerst hatte ich ja sogar die Sorge, dass gar niemand den Post überhaupt LESEN würde, wenn heraus kommt, dass die Torte nicht schmeckt. Ich hatte also echt ein bisschen Bammel vor euren Reaktionen auf meine schonungslose Ehrlichkeit. Dass ihr dann ausnahmslos so lieb und herzlich wart, hat mich von meinem Sofa gehauen. Ich kann es nur noch mal sagen: Ihr seid definitiv die Besten! :)

So, nun aber zurück zum leckerschmecker Focaccia. Letztes Mal habe ich nur getrocknete Tomaten genommen - aber nachdem eine gute Freundin meinte sie will es mit Oliven probieren, hab ich ihr diese Idee kurzerhand abgeguckt und ich muss sagen: Zum Glück! :)

Zutaten:

500 g Mehl
1 1/2 TL Salz
1 1/2 TL Trockenhefe
2 EL (frisch) gehackter Rosmarin
6 EL Olivenöl
300 ml warmes Wasser
6 getrocknete Tomaten (gerne auch mehr)
ein kleines Glas Oliven (oder so viele wie ihr mögt)
ca. 1 EL grobes Meersalz

Zubereitung:

• Mehl mit Salz und Trockenhefe gut vermischen.
• Eine Mulde hinein drücken.
• Dann Olivenöl und warmes Wasser in die Mulde geben.
• Mit einem Holzlöffel alles vermischen, bis ein Teig entsteht.
• Auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und mit den Händen für mindestens 2 Minuten gut durchkneten, bis der Teig schon geschmeidig ist.
• Zu einer Kugel formen, in eine geölte Schüssel geben und mit Frischhaltefolie bedecken. Für ca. 2 Stunden oder bis sich der Teig verdoppelt hat an einen warmen Ort stellen.
• Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche mit den Fäusten klopfen, dann erneut für 1 Minute aufkneten.
• Ein Backblech ölen und den Teig so gut es geht darauf verteilen (ist nicht so einfach, weil der Teig sich gerne wieder zusammen zieht aber mit etwas Geduld geht es).
• Mit einem feuchten Küchentuch bedeckt erneut 1 Stunde gehen lassen.
• Mit etwas Olivenöl bestreichen und dann mit den Fingern Mulden hinein drücken. In diese Mulden anschließend die klein geschnittenen getrockneten Tomaten und die Oliven drücken. (Darauf achten, dass nichts übermäßig hoch steht, weil es sonst anbrennen kann.) Das grobe Salz darüber verteilen.
• Den Ofen auf 220 °C vorheizen und das Focaccia für 20 Minuten backen.



Zugegeben, ein bisschen Zeit muss man schon einplanen, denn ein Hefeteig liebt es bekanntlich, sich für längere Zeit an einem warmen Ort auszuruhen - aber während er aufgeht kann man ja allerlei andere Dinge machen. ;)
Ich würde empfehlen, das Focaccia Samstags oder Sonntags zu backen und es dann Abends ganz frisch und noch leicht warm zum Abendessen zu genießen. So haben wir's gemacht und es war köstlichst! Es geht kaum etwas über ein frisch gebackenes Focaccia mit Oliven und Tomaten. :)

Und jetzt: Habt eine schöne Zeit und genießt das Wochenende!

Bis zum nächsten Mal,
Eure Selina  ♥ 

Donnerstag, 17. Januar 2013

Tomaten-Oliven-Muffins mit Rosmarin & ein TAG


Ich wurde getaggt - und habe mich riesig darüber gefreut! Danke an die liebe Schokoline und an Claudia von Ofenkieker :)






So ist das jedes Mal, wenn jemand meine Facebook-Seite liked oder ein Rezept kommentiert - ich bin ganz aus dem Häuschen. :) Ja, manchmal braucht es nur wenig, um mich glücklich zu machen.

Damit niemand enttäuscht ist, wenn ich einen ganzen Post nur über mich selbst und einen TAG schreibe, gibt es dazu ein wunderbares pikantes Rezept: Tomaten-Oliven-Muffins. Ich habe sie meiner Cousine und mir gebacken, als wir einen Filmabend gemacht haben. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass für sie nur ein einziger übrig blieb. Ich konnte mich einfach nicht beherrschen :D

Hier also erstmal die Fragen:

1. Hast du Haustiere?
Ja, eine Schildkröte namens Mo, von der man nicht weiß ob sie Männlein oder Weiblein ist. Verkauft wurde sie uns als Mädchen aber jetzt sind wir uns nicht mehr so sicher. Sie ist inzwischen 9 Jahre alt und wohnt im Sommer in ihrem eigenen kleinen Gartenhaus :)

2. Nenne 3 Dinge in deiner Nähe.
Ein Buch (Die Bestimmung von Veronika Roth), mein Handy und meine Lieblings-Bitterschokolade

3. Hast du einen Führerschein? Wenn ja, hast du schon einmal einen
Unfall gebaut?
Ja, ich habe einen Führerschein. Am Tag nach der bestandenen Prüfung wurde mir ein Spiegel abgefahren und einmal bin ich rückwärts auf einen großen Stein gefahren. :D Aber das war's :)

4. Wann bist du heute aufgewacht?
Um 8 Uhr, weil das Telefon geklingelt hat. :(

5. Was war der letzte Film, den du gesehen hast?
Anna Karenina - sowas geniales und nur zu empfehlen! Ein Kunstwerk.

6. Was sagt deine letzte SMS?
Ich habe einer Freundin gestern Abend eine gute Nacht gewünscht :)

7. Wann hast du das letzte Mal geduscht?
Gestern Abend habe ich gebadet - zählt das? 

8. Wie hört sich dein Klingelton an?
Nennt sich "Zauber" und war schon auf meinem iPhone drauf.

9. Bist du jemals in ein anderes Land gefahren/ geflogen?
Ja schon oft. Und ich liebe es. Reisen, fremde Länder, fremde Kulturen... Alles außer das Fliegen - Flugangst hallo!

10. Liebst du Sushi?
Ja, aber nur vegetarisches :)

11. Wo kaufst du deine Lebensmittel?
Am allerliebsten bei Alnatura, oft aber auch bei Edeka. Und ich liebe es, Lebensmittel einzukaufen und immer wieder etwas Neues zu entdecken.

12. Hast du jemals schon etwas genommen, um besser einschlafen zu können?
Außer Schlaftees, warmer Milch und rein natürliche Baldriantabletten nicht.

13. Wieviel Geschwister hast du?
Gar keine.

14. Laptop oder PC?
Ein Laptop - Macbook Pro

15. Wie alt wirst du an deinem nächsten Geburtstag?
22

16. Trägst du Brille oder Kontaktlinsen?
Kontaktlinsen. ich bin nämlich ein kleiner blinder Maulwurf :)

17. Färbst du deine Haare?
Nein. Wenn, dann nur mit Henna und das auch nur in meiner natürlichen Haarfarbe, als Pflege.

18. Sag, was du heute planst zu tun?
Kochen, ein bisschen putzen und dann lesen und dabei Tee trinken.

19. Wann hast du das letzte Mal geweint?
Gestern Mittag

20. Was ist für dich der perfekte Pizzabelag?
Oliven. Einfach nur Oliven. Vielleicht noch ein bisschen Mais. :)

21. Welchen Burger hast du lieber? Hamburger oder Cheeseburger?
Gar keinen, ich bin nicht so der Burger-Fan. Wenn ich mich allerdings entscheiden müsste, dann eher den Cheeseburger.

22. Hattest du schon einmal einen Allnighter?
Jetzt musste ich erstmal googeln, was ein Allnighter ist. :D Und nein, hatte ich noch nie. Mir ist Schlaf viel zu wichtig :)

23. Welche Augenfarbe hast du?
Blau-Grau

24. Kannst du Cola von Pepsi unterscheiden?
Ich denke nicht.

Wer mitmachen will, kann das gerne tun und sich die Fragen direkt mitnehmen - ich lade euch alle herzlich dazu ein! :)


Jetzt will ich euch die luftig weichen, würzigen und tomatigen Muffins nicht länger vorenthalten, das wäre ja unverantwortlich von mir! Ich hoffe der TAG hat euch ein wenig interessiert :) Soll ich bei soetwas öfter mal mitmachen, damit ihr ein wenig mehr von mir erfahrt? Lasst es mich wissen!


Zutaten:

150 ml Milch
1/3 Würfel frische Hefe
1 TL Zucker
50 g weiche Butter
1 Ei
1 Eigelb
250 ml Mehl
1 TL Salz
2 Frühlingszwiebeln
100 g entsteinte, schwarze Oliven
100 g getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt
frischen Pfeffer
3 TL Rosmarin
2 EL Pinienkerne

Zubereitung:

• Die Milch erwärmen. Hefe in eine kleine Schüssel zerbröseln. Zucker und lauwarme Milch hinzugeben.
• Die Butter schaumig schlagen und Ei und Eigelb hinzugeben. Die Hefe, das Mehl und das Salz hinzugeben. Zudecken und an einem warmen Ort für 1 Stunde gehen lassen.
• Frühlingszwiebeln waschen und putzen und das Grün in Ringe schneiden. Oliven in Scheiben schneiden, getrocknete Tomaten in Streifen schneiden. Rosmarin im Mörser zermahlen.
Alles mit dem Teig mischen, frisch gemahlenen Pfeffer hinzugeben.
• In die Förmchen geben, Pinienkerne darauf verteilen und leicht festdrücken.
• Bei 180 °C Umluft für 25 Minuten backen.


Wer von euch auf der Suche nach einem leckeren pikanten Rezept ist, ist hier genau an der richtigen Stelle. Ich habe ja schon viele würzige Muffins gebacken (auf meinem alten Blog) und obwohl ich jedes Mal begeistert war und sie wirklich gut geschmeckt haben - diese hier sind um Welten besser als jeder andere pikante Muffin, den ich jemals probiert habe.
Ich will euch ja eigentlich nicht überreden, dass ihr sie unbedingt mal nachbacken müsst... aber irgendwie schon :D